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Geoengineering: eine Maßnahme gegen die Erderwärmung? (Teil 1)

Geoengineering umfasst bewusste und zielgerichtete Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaveränderung abzumildern. Sind diese Ansätze geeignet, die Erderwärmung aufzuhalten?


Der Weltklimarat (IPCC) nennt verschiedene Optionen des Geoengineerings als mögliche technologische Maßnahmen. Alle zielen darauf ab, das Klimasystem zu stabilisieren und die zunehmende globale Erwärmung einzudämmen. Nach den enttäuschenden Ergebnissen der Weltklimakonferenzen (COPs) sehen viele Klimawissenschaftler der IPCC-Gremien das Geoengineering als "letzten Rettungsring" im Kampf der Menschheit gegen den Klimawandel.


Die technologischen Ideen sind zahlreich und vielfältig. Sie sind aber immer künstlich, basieren also auf menschengemachter Technologie. Die Wissenschaft traut den natürlichen Kompensatoren nicht die Wirkung zu, die notwendig wäre, die Erwärmung der Erde zu reduzieren. Sie traut auch der Weltgemeinschaft nicht zu, die damit verbundenen Risiken komplett zu erkennen und sich auf eine notwendige, exponenzielle Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu fokussieren.


Hier mein Beitrag zum Thema auf www.daswetter.com






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